ZMG-Zeitungsatlas
Der ZMG-Zeitungsatlas ergänzt das ZIS-Planungstool um detaillierte Karten zu den Verbreitungsgebieten regionaler Tageszeitungen. Er unterstützt Mediaplanende bei der geografischen Einordnung und Marktabgrenzung.
Ganz Deutschland erreichen – regional verankert, nah am Menschen
Hochwertiger Journalismus – relevant, vertrauenswürdig, markensicher
Loyale Nutzung, hohe Wertschätzung, aufmerksamkeitsstarke Werbekontakte
Zeitungsmarken sind Vertrauensanker – mit positiver Wirkung auf Marken
Starke 1st-Party-Daten und präzises Targeting – auch cookieless
Hohe Werbeakzeptanz und bewusstes Engagement
Lokale Relevanz verankert Marken im Alltag der Menschen
Leistungsstarke Werbeformate für jedes Marketingziel
Werbewirkung mit Verantwortung und gesellschaftlichem Mehrwert
Hohe Aufmerksamkeit statt flüchtiger Sichtkontakte
81 Prozent der deutschen Erwachsenen verfolgen regelmäßig Nachrichten, 35 Prozent gelten als echte „Nachrichtenjunkies“. Das zeigt eine neue Studie von Stagwell und Media Impact, dem Vermarkter von Axel Springer. Kein anderer untersuchter Markt hat so viele intensive Nachrichtenkonsumenten.
Die Studie zeigt, dass Kampagnen in journalistischen Qualitätsumfeldern nicht nur stärker wirken, sondern ihre Wirkung auch über mehrere Kontakte hinweg stabil aufbauen. Für Mediaplanung und Markenführung bedeutet das: Kontext ist ein zentraler Wirkungshebel.
Die Studie zeigt: Regionale Zeitungsangebote werden stabil genutzt, genießen hohe Werbeakzeptanz und gelten für viele als unverzichtbar für Demokratie und Meinungsbildung.
Starke Verbände und Gremien sichern für Zeitungen verlässliche Reichweitenerhebung, transparente Leistungswerte, hohe Qualitätsstandards und eine zukunftsorientierte Interessenvertretung der Branche.
Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger vertritt die Interessen der Zeitungsverlage und Digitalpublisher in Deutschland sowie auf europäischer Ebene.
Der Bundesverband Deutscher Wochenzeitungen e. V. vertritt die Interessen der kostenlosen Wochenzeitungen und setzt sich politisch für verlässliche Rahmenbedingungen ein.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft vertritt Unternehmen der digitalen Wirtschaft und setzt sich für klare Standards sowie innovationsfreundliche Rahmenbedingungen ein.
Der Online-Vermarkterkreis im BVDW ist die Interessenvertretung der führenden digitalen Medien- und Technologie-Vermarkter in Deutschland.
Der Verband Deutscher Lokalzeitungen und Lokalmedien e. V. vertritt die wirtschaftlichen und publizistischen Interessen lokaler und regionaler Zeitungs- und Medienhäuser.
Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e. V. erhebt und veröffentlicht die zentralen Reichweiten- und Nutzungsdaten u.a. für Tageszeitungen, Zeitschriften und digitale Medien.
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. ermittelt und veröffentlicht neutral geprüfte Auflagen- und Nutzungsdaten für Print- und digitale Werbeträger.
Der Deutsche Journalisten-Verband vertritt die berufs- und medienpolitischen Interessen von Journalist*innen und setzt sich für faire Arbeitsbedingungen ein.
Für die Mediaplanung in Zeitungsumfeldern stehen etablierte Tools und Studien zur Verfügung. Sie liefern verlässliche Daten zu Reichweite, Zielgruppen und Marktstrukturen und ermöglichen transparente Planung, Buchung und Steuerung.
PlanBasix ist das einheitliche Planungstool für Zeitungen und Anzeigenblätter. Es bündelt Reichweiten-, Struktur- und Belegungsinformationen und ermöglicht eine transparente, vergleichbare Planung von Print- und Digitalangeboten auf regionaler und nationaler Ebene.
ZIS bietet detaillierte Leistungs- und Strukturdaten zu Zeitungen und Anzeigenblättern. Das Tool unterstützt Mediaplanende bei regionaler und nationaler Planung durch vergleichbare Reichweiten-, Verbreitungs- und Zielgruppeninformationen.
Der ZMG-Zeitungsatlas ergänzt das ZIS-Planungstool um detaillierte Karten zu den Verbreitungsgebieten regionaler Tageszeitungen. Er unterstützt Mediaplanende bei der geografischen Einordnung und Marktabgrenzung.
b4p ist die von der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung getragene Markt-Media-Studie für Print- und digitale Medien. Sie liefert detaillierte Daten zu Nutzung, Zielgruppen sowie Konsum- und Medienverhalten und bildet eine zentrale Grundlage strategischer Mediaplanung.
Im Spotlight: Best of Zeitungswerbung. Ob in Print, im E-Paper oder auf den Newssites: Werbung in Zeitungsumfeldern ist wirkungsvoll und bietet viel Raum für kreative Ideen und interaktive Lösungen. Die Best Practice-Beispiele zeigen, wie vielfältig Werbung in den verschiedenen Zeitungsangeboten sein kann.
Zeitungsverlage übernehmen Verantwortung für eine nachhaltige Medienzukunft. Sie verbinden ökologische Effizienz, soziale Verantwortung und transparente Unternehmensführung mit journalistischem Auftrag und regionaler Verankerung.
Zeitungen setzen auf nachhaltige Produktions- und Distributionsprozesse entlang ihrer gesamten Wertschöpfung. Der verantwortungsvolle Einsatz von Rohstoffen, zunehmend zertifizierte Papiere, effiziente Druckverfahren sowie gebündelte, energiesparende Zustellstrukturen tragen zur Schonung von Ressourcen bei. Nicht zuletzt unterstützen auch die hohe Nutzungstiefe und Mehrfachlektüre von Zeitungen eine effiziente Informationsvermittlung mit nachhaltiger Wirkung.
Medienhäuser übernehmen Verantwortung als Arbeitgeber, Ausbilder und gesellschaftliche Akteure. Sie fördern Aus- und Weiterbildung, Vielfalt, Chancengleichheit und faire Arbeitsbedingungen und engagieren sich flächendeckend in regionalen, sozialen und kulturellen Projekten. Mit unabhängiger, verlässlicher Berichterstattung leisten Zeitungen darüber hinaus einen zentralen Beitrag zur Meinungsbildung, stärken gesellschaftliche Teilhabe und lokale Identität und fördern einen sachlichen, demokratischen Diskurs.
Zeitungsverlage orientieren sich an klaren Standards guter Unternehmensführung. Transparente Entscheidungsstrukturen, redaktionelle Unabhängigkeit, Compliance-Regeln und ethische Leitlinien sichern Glaubwürdigkeit und langfristige Stabilität. Nachhaltigkeit ist dabei integraler Bestandteil strategischer Unternehmensentscheidungen und wird zunehmend systematisch in Steuerungs-, Kontroll- und Berichtsprozesse eingebunden. So verbinden Zeitungsverlage wirtschaftliche Verantwortung mit publizistischer Integrität.
Die Zeitungsbranche, Medienhäuser und Gattungsvermarkter unterstützen die Initiative 18, die sich dafür einsetzt, freie, sichere und nachhaltige Medien als 18. Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen zu verankern. Die Kampagne „Freiheit braucht das ganze Bild“ macht deutlich: Geht Medienvielfalt verloren, fehlt ein Teil der Wirklichkeit.
Die Angebotsvielfalt der Zeitungswelt ist ein zentraler Bestandteil dessen, was die Initiative schützen will: Sie steht für faktenbasierte Berichterstattung, sichert eine informierte Öffentlichkeit und bildet die Grundlage eines funktionierenden demokratischen Diskurses.
Mehr über die Initiative 18 erfahrenWählen Sie, welche optionalen Kategorien aktiviert werden sollen. Notwendige Cookies sind technisch erforderlich und immer aktiv.
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